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Content Pool? Wieso denn bitte Pool?

Kennt ihr das? Man hat viel Zeit in eine Idee oder ein Vorhaben gesteckt, aber so richtig glücklich ist man mit dem Ergebnis trotzdem nicht. So erging es uns lange, was die Vermarktung und den Vertrieb unserer Media-Datenbanken betraf.

Seit 2016 entwickeln wir für Unternehmen und Teams Presse- und Media-Datenbanken. Den Anfang machte damals das Media Portal von Hyundai Motorsport, über das sich Journalisten seit jeher an der reichhaltigen Menge an Inhalten des koreanischen Herstellers bedienen können. Über die Jahre hinweg haben wir weitere Datenbanken entwickelt – stets zum gleichen Zweck: um Medien strukturiert zu teilen.

Doch so leistungsfähig unsere Entwicklung ist, genau so schwierig ist sie zu erklären. „Sammelt ihr da Daten?“ lautete nicht selten die erste Rückfrage, wenn wir erklärten, was wir machen. Ganz zu schweigen von Aussagen wie: „Wir machen keine Pressearbeit, also brauchen wir auch keine Pressedatenbank.” Oder: “Für sowas ist unser Unternehmen viel zu klein.”

Das Gute an unserem Produkt ist aber ja gerade, dass es so unglaublich vielfältig einsetzbar ist. Der Verwendung sind praktisch kaum Grenzen gesetzt – egal wie klein oder groß die Firma ist oder welche Art von Daten man teilen möchte. Bilder, Dokumente oder Videos, für Mitarbeiter, Kunden oder Journalisten, für jeden können wir die perfekte Lösung finden. Man muss nur mal kurz über die Möglichkeiten nachdenken!

Überzeugt sind wir selbst also, nur mit dem Überzeugen haperte es noch. Vor wenigen Wochen kam uns dann aber der Einfall: Wir verbannen das Wort Datenbank und bauen künftig Content Pools.

Erstens weil es den Nagel auf den Kopf trifft, schließlich betrifft es Content jeglicher Art.

Zweitens: Jeder mag Pools und Poolpartys.

 

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